Natur

Tagesausflug ans Meer

Im März als auch jetzt im August ging es zum selben Ort ans Meer. Beide Tage spiegelten den Perfekten Sommertag wieder. Meeresrauschen, T-Shirt-Wetter, kreischende Möwen, Sonnencremeduft auf der Haut.

Im März war natürlich noch keine Saison. Jetzt im August dagegen schon. Unterschied wie Tag und Nacht von der Menschenansammlung her jedoch nicht von der Stimmung. Ein Eis durfte bei beiden Ausflügen jeweils nicht fehlen, das läutet für mich irgendwie den Sommer ein. Ich konnte jedoch sehr gut abschalten und die Seele baumeln lassen für ein paar Stunden. 

Das Rauschen des Meeres (einatmen, ausatmen) beruhigt ungemein. Lässt das Herz langsamer schlagen und hält für Minuten inne. Was meditatives irgendwie. Auch der Sand zwischen den Füßen warm, weich, und ein wenig wie ein kleines Peeling. Gern vergrabe ich die Füße etwas tiefer im Sand um die Kühle zu spüren und den kleinen Druck auf den Füßen. Das verleiht mir einen festen Halt. Wenn ich am Meer bin spüre ich mehr und nehme alles intensiver wahr. Das Kreischen der Möwen, wie ich mich am Strand bewege und gebe, der Duft von Sonnencreme auf meiner Haut, die salzige Luft, und vieles mehr. 

Jetzt im August hab ich es nochmal ganz anders wahrgenommen, da ich dort mit Hund war. Ganz andere Wahrnehmungen und Betrachtung aus einem Blickwinkel, den man sonst so nicht hat. Der Hund war zum ersten Mal am Meer. Am Strand. Teilweise mit Vorsicht, Mut und Aktion ging es in die Wellen und im Suhlen des Sandes. Begrüßung der selben Gefährten blieb nicht auf der Strecke. 

Gut erholt, Sonne getankt, Marmeladenglasmomenten und ausgetobt (der Hund) ging es wieder Richtung Wahlheimat zurück.

 

 

 

 

 

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